Der Geist von Handel und Geschäft der ersten Stunde weht hier in die Moderne. Das durch rote Säulen betonte und mit Glasflächen aufgebrochene Entrée, der quadratische ...
Mehr erfahrenErreichbarkeit, Umfeld, Infrastruktur, Anbindung an den Fernverkehr: Schlagworte bei der Standortsuche jeder Firmensitzes. Wo liegt das Red Office? ...
Mehr erfahrenFreier Blick rundum über Neureut hin nach Waldstadt oder in die andere Richtung bis zum Rhein: Genießen Sie die Aussicht im obersten Stockwerk. Hier ist alles zu vermieten ...
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Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben einen Algorithmus entwickelt, der die Hand-Auge-Kalibrierung kameragestützter Robotersysteme automatisiert und optimiert. Das Verfahren berechnet eigenständig präzise Bewegungsbahnen und ermöglicht eine reproduzierbare Kalibrierung unabhängig von manueller Erfahrung.
Für Industrieanwendungen bietet die Lösung klare Vorteile: höhere Genauigkeit, geringere Kosten und eine einfache Integration in bestehende Anlagen. Damit eröffnet die Technologie neue Potenziale für Effizienzsteigerungen in Produktion, Automatisierung und Medizintechnik sowie für die Nachrüstung vorhandener Systeme.
Karlsruhe bietet mit Stadtbibliothek Karlsruhe, Badische Landesbibliothek und KIT-Bibliothek ein leistungsstarkes Netzwerk aus Lernorten, digitalen Services und Wissenszugängen. Für Nutzende entsteht ein klarer Mehrwert: Neben klassischer Ausleihe stehen Arbeitsplätze, Datenbanken und digitale Medien zentral gebündelt zur Verfügung. Über ein gemeinsames Bibliotheksportal lassen sich mehr als sechs Millionen Medien standortübergreifend recherchieren – ein effizienter Zugang zu Information für Alltag, Studium und Beruf.
Im Raum Karlsruhe werden erstmals selbstfahrende E-Busse ohne Lenkrad im Probebetrieb eingesetzt. Die Fahrzeuge verkehren aktuell auf einem abgegrenzten Testgelände und zeigen das Potenzial autonomer Mobilitätslösungen im öffentlichen Verkehr. Für Kommunen und Verkehrsunternehmen wird damit ein zentraler Trend sichtbar: Autonome Systeme können langfristig Effizienz steigern, Betriebskosten senken und neue Mobilitätsangebote ermöglichen. Gleichzeitig bleiben regulatorische Anforderungen und Genehmigungsprozesse ein entscheidender Faktor für die breite Einführung.
Der Karlsruher Energiekonzern EnBW treibt den Umbau des Energiesystems mit Investitionen von 7,6 Milliarden Euro weiter voran. Schwerpunkte sind Netzinfrastruktur, erneuerbare Energien sowie wasserstofffähige Kraftwerke.
Der Anteil erneuerbarer Energien liegt bereits bei 66 Prozent und soll bis 2030 auf bis zu 80 Prozent steigen. Parallel gewinnt der Ausbau der Netze an Bedeutung, um Versorgungssicherheit und Integration erneuerbarer Kapazitäten langfristig zu gewährleisten.
In Karlsruhe ist eine neue Skatehalle im Probebetrieb gestartet und verzeichnet bereits hohe Auslastung. Die Anlage ermöglicht ganzjähriges Training unabhängig von Witterungseinflüssen und schließt damit eine bisherige Angebotslücke. Für Karlsruhe schafft diese Investition in urbane Sportinfrastruktur ein attraktives Freizeitangebot, das die lokale Szene fördert und soziale Treffpunkte stärkt – insbesondere für junge Zielgruppen.
In Karlsruhe wurde ein Verfahren entwickelt, das grünen Wasserstoff direkt mithilfe von Sonnenlicht produziert und damit den bisherigen, energieintensiven Herstellungsprozess vereinfacht. Beteiligt ist unter anderem das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Für Energie- und Industrieunternehmen ergibt sich daraus ein klarer Trend: Sinkende Produktionskosten und höhere Effizienz könnten den Markthochlauf von grünem Wasserstoff deutlich beschleunigen und neue Einsatzmöglichkeiten in der klimaneutralen Energieversorgung eröffnen.
Mehrere Betriebe aus Karlsruhe wurden bei der Branchenplattform Gelatissimo als beste Eisdielen Deutschlands ausgezeichnet. Entscheidend waren Qualität der Zutaten, handwerkliche Herstellung und Produktinnovation. Zu den ausgezeichneten Adressen zählt unter anderem das Eiscafé Casal, das Eiscafé Cortina, das Eiscafé Venezia und das Eiscafé La Crema. Damit zeigt sich, Premiumprodukte und Regionalität gewinnen weiter an Bedeutung. Betriebe, die auf Transparenz, Qualität und handwerkliche Produktion setzen, stärken ihre Wettbewerbsposition nachhaltig.