News

Büros mieten in Karlsruhe

Objekt

Der Geist von Handel und Geschäft der ersten Stunde weht hier in die Moderne. Das durch rote Säulen betonte und mit Glasflächen aufgebrochene Entrée, der quadratische ...

Mehr erfahren

Umgebung

Erreichbarkeit, Umfeld, Infrastruktur, Anbindung an den Fernverkehr: Schlagworte bei der Standortsuche jeder Firmensitzes. Wo liegt das Red Office? ...

Mehr erfahren

Vermietbar

Freier Blick rundum über Neureut hin nach Waldstadt oder in die andere Richtung bis zum Rhein: Genießen Sie die Aussicht im obersten Stockwerk. Hier ist alles zu vermieten ...

Mehr erfahren

Offener Brief an die Innenminister

Die Industrie- und Handelskammern aus Karlsruhe für die Pfalz, Südlicher Oberrhein und Hochrhein-Bodensee, die Handelskammer Basel und die französischen CCIs Grand Est und Alsace Eurométropole fordern die schnellstmögliche Wiederherstellung des Schengenraumes. „Für die Menschen und die Unternehmen in den Grenzregionen gehören der Verlust der Personen- und der Dienstleistungsfreiheit zu den einschneidendsten Belastungen, wirtschaftlich wie privat“, heißt es in dem offenen Brief an Bundesinnenminister Horst Seehofer, Landesinnenminister Thomas Strobl sowie den französischen Innenminister Christophe Castaner und den Schweizer Bundesrat Alain Berset, Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern. Die Zahl der Grenzgänger im Dreiländereck beläuft sich täglich auf rund 320.000 Personen.

3,6 Millionen Euro für das Gewerbegebiet Grünwinkel

Gute Nachrichten aus dem Städtebauförderprogramm 2020: Karlsruhe wurde mit dem „Gewerbegebiet Grünwinkel“ und einer Fördersumme von 3,6 Millionen Euro in das Bundesprogramm aufgenommen. Die Stadt erhofft sich dadurch eine zukunftsfähige Entwicklung und Stärkung des Standorts mit der Schaffung von Gewerberaum, Reaktivierung von Flächen und leerstehenden Immobilien. Wichtig ist, mit der Gestaltung am Westbahnhof eine neue Identität für das Quartier zu schaffen. Die Anpassung der Verkehrssituation und die Qualifizierung der Nutzungsstruktur soll hierzu beitragen.

Großbaustelle schreitet voran

Die Baustelle der Kombilösung beherrscht das Karlstor in Karlsruhe. Bis zu 20 Meter ragen die Betonsäulen ins Erdreich hinab, um die Baugrube zu sichern. Im nächsten Schritt werden die Zwischenräume zwischen den Bohrpfählen mit Betonkörpern ausgefüllt. Auch an anderer Stelle gehen die Arbeiten am Karlsruher Autotunnel weiter: Westlich des Ettlinger Tors bewegt sich der Rohbau mit den entstehenden Außen- und Mittelwänden sowie Decken auf das Kombi-Bauwerk unter dem Ettlinger Tor zu. Am östlichen Ende des Umbaus der Kriegsstraße wird in der Ludwig-Erhard-Allee bereits an der Straße gearbeitet.

OB gratuliert zu Informatik-Auszeichnung

Ein Forscherteam um die Studenten Lukas Göbl, Nils Braun und Rouven Anderer hat den ersten Preis beim 15. InformatiCup der Dualen Hochschule Baden-Württemberg erhalten. Mit der Projektarbeit sollte die Ausbreitung fiktiver Krankheitserreger in einem globalen Netzwerk von Städten verhindert werden. Wenn auch nicht vorhersehbar, hat die Arbeit mit der Ausbreitung des Coronavirus an Aktualität und Brisanz gewonnen. „Dies unterstreicht einmal mehr die exponierte Bedeutung Karlsruhes als Standort für Informatik und Forschung", so Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup in seiner Video-Laudatio.